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1/365 Ich brauche deine Nähe..

Erst gestern haben wir uns wieder getroffen, mit den anderen zum Spielen. Als ich dich wieder sah, musste ich sofort Lächeln, denn ich wusste das dieser Tag zusammen mit dir, und denn anderen schön werden wurde. Auch wenn wir dieses mal mehr waren, und ich angst hatte, das die beiden dir erzählen würde, das ich dich Liebe. Ich hatte angst vor ihrer Reaktion, denn ich wusste das sie nicht sehen würden das du was ganz besonderes bist. Vielleicht bist du nicht der hübscheste auf der Welt, doch in meiner kleinen Welt, da bist du es. Deine art, wie du sprichst und wie du dich gibst sie verzaubert mich. Ich hab' deine Nähe gesucht, und habe sie auch bekommen. Nachdem es angefangen hat zu Regnen, war ich Sauer das ich nicht neben dir saß. Das ich neben den beiden Saß, und sie neben dir. Das sie mit dir spielte, auch wenn ich wusste das sie dich nicht liebt. Ich versuchte so zu tun, als würde es mir nichts ausmachen, und so ging ich und spielte mit den anderen weiter. Es war gut, und für den Moment vergaß' ich dich. Doch dann kam der Moment als meine Freundin wegging, und M. und ich sie Suchen mussten. Du wolltest lieber da bleiben, so hatte ich das Gefühl. Als wir sie wieder hatten, fingen sie, und P. an zu trinken. Dir gefiel das gar nicht, und B erst recht nicht. B ging von dir, und spielte nun mit. Auch ich spielte wieder, und auch du fingst nun an. Immer wieder berührten wir uns, immer wieder lächelten wir uns an. Als du mich festhalten wolltest und ich weiter ging, konnte ich meinem Blick nicht trauen, denn du schautest mir nach, und ich dir. Es war dieser wunderschöne Augenblick der mir die Sprache nahm. Irgendwann, als du wieder meine Hände hielst, sagtes du das du mich magst. Mein Herz setzte aus, und fing viel zu schnell wieder zu schlagen an. Hatte ich das grade wirklich aus deinem Munde gehört? Ich freute mich innerlich, doch zeigte es nicht. Als dann P. & J Besoffen waren, tranken auch die anderen. Nicht alle, auch du nicht, aber auch Pi, war besoffen. Ich war nicht mehr gut drauf, ich hätte Heulen können. Und dann musste Do. auch noch einen dummen Spruch ablassen. "Pa. Geh und tröste deine Zukünftige." Ich hätte auf der Stelle los heulen können, doch ich tat es nicht. Und als B und ich dann weggingen, um etwas zu gucken, sah ich dich mit J. Ihr habt geredet, und ich hatte wieder angst, doch anscheinend war nichts geschehen. Ich setze mich vor dich, und wir lächelten uns immer wieder an. P die besoffen war, lag auf deiner Schulter, und auch B war auf deiner Schulter. Ein stich der Eifersucht überkam mich, aber nun gut. Ich musste das aushalten.. Denn schon nach wenigen Minuten kam die Erlösung denn D rief B zu sich, und ich setzte mich neben dir, unter dem Vorwand das ich Rückenschmerzen hätte. Es tat gut, deine Nähe zu spüren. Deinen Kopf immer mal wieder auf meiner Schulter. Auch wenn P störte, wir liesen uns nicht die Gute Stimmung vertreiben. Und als De. auch noch anfing P zu Filmen verdecktes du dein Gesicht, und warst mir so nah. Du drehtest den Kopf zu mir, und ich fühlte mich als wärst du mein Zuhause. In deine Blauen augen zu schauen, war ein Geschenk des Himmels.

Als wir dann, die zwei besoffenen zur Bushaltestelle brachten, überredete mich Do. zur Nächsten haltestelle zu laufen. Ich wollte mit, denn so konnte ich noch länger bei dir sein. Immer wieder spürte ich deinen Arm um meine Schulter, oder wie du mich sanft am Rücken anpacktest, und mich nach vorne schobst um nicht alleine zu laufen. Sehr oft, haben sich unsere Arme getroffen, und sehr oft haben wir zusammen gelacht. Es war schön, denn ich konnte die anderen ausblenden. In dem Moment gab es nur dich und mich. Niemand anderes. Nur wir beide, auf der kleinen Welt. Ich konnte alle Sorgen vergessen, denn ich hatte dich. Ich war traurig als ich den Bus sah, und so verabschiedete ich mich von allen. Von dir als vorletztes. Ich wollte die Umarmung genießen, und das tat ich auch. Wir lächelten uns an,ich stellte mich auf Zehnspitzen, und ich spürte wie mich deine Arme an dich drückten. Ich dachte ich würde Träumen, doch es war wahr. Ich war so Glücklich. Als ich im Bus war, konnte ich nicht glauben was das war. Du hast mir zugewunken, und ich bin gefahren.
Ich vermisse dich. Ich vermisse dich, wenn du nicht bei mir bist. Ich vermisse deine Stimme, einfach alles an dir. Ich hoffe, das ich dich bald wieder sehen kann & das der Kontakt niemals abbrechen wird.
10.7.11 18:29
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


ara / Website (11.7.11 17:42)
du schreibst echt gut... verliebt sein ist schon schön... es ist lang her bei mir ... hatte ausser vielen Leuten mit denen ich nur 1 - paar mal Sex hatte leider nur 2 feste Freunde ... ich wünsch dir viel Glück und das des was wird mit euch beiden... hmmm ja besoffene können echt anstrengend sein....

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